Yves Gautier hat an der Universität Bern (Schweiz) Urgeschichte, Klassische Archäologie und Botanik studiert. Er schloss sein Studium mit einer Lizentiatsarbeit über eine neolithische Seeufersiedlung der Cortaillod-Kultur ab.

Nach der Mitarbeit an einer Publikation über den Vicus von Salodurum (Solothurn) hat er als Feldarchäologe für das Land Brandenburg Ausgrabungen an der ICE-Strecke Berlin-Hannover und im Niederlausitzer Braunkohlerevier geleitet.

Neben seinen archäologischen Tätigkeiten hat er auch für Fachzeitschriften und Ausstellungen übersetzt.

Seit der Geburt seines Sohnes 1996 ist er Selbstständiger und hat sich auf die Übersetzung von archäologischen Themen spezialisiert.
 
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